Raus aus der Alltagsfalle

Ändere den Blickwinkel auf eure Alltagsprobleme mit Hilfe meines kostenlosen Freebie

Du kennst es sicher auch, diese Situationen im Alltag die dich jeden Tag aufs Neue herausfordern. Anziehen, Windeln wechseln, Zähne putzen. Mal fünf Minuten in Ruhe aufs Klo gehen oder endlich den Kaffee warm trinken.

Dein Kind wirft mit Spielzeug, zieht an deinen Haaren oder schubst andere Kinder. So einige Verhaltensweisen deines Kleinkindes können dich aus der Bahn werfen und beunruhigen. Die Pläne unserer Kinder sind oft andere und schnell laufen wir Gefahr uns in eine Situation zu versteifen – Hallo Teufelskreis!

Häufig suchen wir bei Problemen im Alltag, Lösungen mit denen wir das Verhalten unseres Kindes ändern können. Ich möchte dich mit meinem kostenlosen Freebie einladen, deinen Blickwinkel auf eure Probleme im Alltag zu ändern. In dem Freebi findest du acht Reflexionsfragen , die dich mit dir in Kontakt bringen: „Was stört mich an der Situation?“, „Warum, möchte ich die Situation ändern?“

 

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Bedürfnisorientierung im Alltag

Jedes Verhalten unserer Kinder macht Sinn – auch wenn wir es nicht direkt verstehen.

Der Annahme zugrunde liegt der Gedanke aus der gewaltfreien Kommunikation. Ihr Begründer Marshall B. Rosenberg sagte: „Jeder Mensch macht in jedem Augenblick seines Lebens das Beste, was er in diesem Augenblick tun kann.“

Mit jedem Verhalten versuchen wir uns ein Bedürfnis zu erfüllen. Unerwünschtes, „nerviges“ Verhalten ist meistens ein Zeichen für unerfüllte Bedürfnisse.

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Verhalten, Gefühlen und Bedürfnissen. Unsere Gefühle sind ein Indiz dafür, wie es uns geht und ob Bedürfnisse erfüllt oder unerfüllt sind. In unserem Verhalten spiegeln sich dann unsere Gefühle. Da dürfen wir dann genau hinschauen und hinterfragen was los ist.

Beispiel

Dein Kind möchte sich alleine die Jacke anziehen, braucht allerdings ewig dafür. Du bist genervt, ja vielleicht sogar wütend (Gefühl: Wut) und beginnst zu motzen (Verhalten). Dahinter steckt ein Bedürfnis bei dir zum Beispiel: Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft / Pünktlich sein.

Es kann aber auch sein, dass du ungeduldig bist wegen der Fremdbestimmung. Dein Bedürfnis nach Autonomie wäre hier unerfüllt – und ja, dass ist gar nicht so untypisch im Zusammenleben mit Kleinkindern.

Aus der Sicht deines Kindes: Dein Kind erfüllt sich mit dem alleine anziehen (Verhalten) ebenfalls ein Bedürfnis (Autonomie) und es wird wütend (Gefühl), wenn du versucht ihm zu helfen.

Du merkst jetzt schon, es ist gar nicht so einfach das richtige Bedürfnis zu erkennen und dann auch noch eine passende Strategie zu Erfüllung dieses zu finden. Das Gute ist: mit ein bisschen Übung klappt es besser und wird dir auch im Alltag leichter fallen.

Mein Freebie und die insgesamt acht Reflexionsfragen helfen dir dabei, eurem Problem auf den Grund zu gehen und die dahinter liegenden Bedürfnisse zu erkennen. Auf dieser Basis kannst du dich dann öffnen für neue Strategien im Alltag.

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